Ein unverwechselbares Merkmal meiner Wandplastiken und Gestaltungskompositionen sind beispielsweise die aus der Natur bekannten Erosionsformen oder amorphe organische Formen, mit fließenden Übergängen ohne scharfen Ecken und Kanten. Um bei diesen Kompositionen eine Plastizität zu erzeugen, werden je nach Projektart verschiedenste Unterkonstruktionen und Materialien wie Streckmetalle, Drahtgeflechte, Polystyrole, glasfaserverstärkter Gips, Zement oder Putz eingesetzt. Weiterhin kann die Plastizität durch Illuminierung (ein Wechselspiel von Licht und Schatten) noch verstärkt werden. Genauso vielfältig wie die eingesetzten Materialien sind auch die künstlerisch angewendeten Arbeitstechniken, die über Jahre erlernt, in der Praxis erprobt und verfeinert wurden. Mit diesem know how werden Räume nicht nur optisch aufgewertet, es kann vielmehr ein praktischer Nutzen erzielt werden. Dazu gehört durch runde, fließende Formen ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen oder durch ausgefallene „eye catcher“ Aufmerksamkeit beim Kunden zu wecken sowie ungenutzte Flächen sinnvoll einzubinden.  Die Möglichkeiten der plastischen Wandgestaltung sind ebenso unzählig, wie die der farblichen Wandgestaltung. Verbindet man beide, entstehen ganz individuelle und außergewöhnliche Kunst-Projekte. Lichtschacht Biotop`s mit Wasserfall und Pflanzgefäße , ,    “sT Design “ ... ... steht für sebastian Turski sowie Individuelle Art-Design`s.     Entwurf und Realisierung von Bild-, Objekt-, Raum und     Fassaden- Gestaltung. Erlebniswelten für Mensch und Tier,     handgeformt aus Natur-, Bau- und Kunstmaterialien. Handanfertigungen aus Stuck, Kunststoff oder auch Gummi